Freilose für Sindelfingen

Flutlichter: Das Bundesliga-Blog. Garantiert pointiert!

Jogi Löw ist immer für Überraschungen gut. Doch einige Einladungen für den DFB-Leistungstest sind eindeutig an die falschen gegangen – das Leistungsprinzip scheint zumindest nicht zu gelten

Der Leistungstest vor dem Leistungstest hat komische Ergebnisse gebracht. Nicht jeder der 30 Spieler, die Jogi Löw nächste Woche nach Sindelfingen holen wird, hat sich in den vergangenen Monaten mit besonderen Leistungen hervorgetan. Vor allem im Abwehrbereich wird der Bundestrainer zu Recht einige Kopfschüttler ernten. Badstuber zu Hause? OK, der Junge ist gerade 20. Höwedes nicht eingeladen? Bei einem Marktwert von rund 10 Millionen ein Frevel. Die Königin unter den Kuriositäten dieses Vor-Vor-WM-Kaders ist allerdings die Nicht-Berücksichtigung von Dortmunds Mats Hummels. Ist Löw und seinem Stab die Siegesserie des BVB entgangen? Hummels zumindest steht für Stabilität, Intelligenz – und Erfolg. Wahrscheinlich hockte Löw derweil im Stadion von Stoke City und entwickelte den Plan für die gefühlt achte Bewährungschance von Robert Huth im Nationaldress. Auf Christian Träsch (1 Länderspiel) darf man auch zum wiedeholten Male gespannt sein. Hoffentlich nur eine nette Geste ist die Einladung von Cacau – wenn Podolski wieder fit ist, dürfte der Stuttgarter aus den Top 5 fallen.

Dem 30er-Kader fehlt der griffige Slogan. Es ist weder eine Ansammlung von gestandenen Nationalspielern, noch eine ausschließlich auf Newcomern basierende Einheit. Löw hat nicht nur die eingeladen, die er ohnehin schon seit Monaten und Jahren auf dem Zettel hat, aber eben auch nicht nur jene, die in der laufenden Saison konstante Leistungen bringen. Markenzeichen der Truppe ist höchstens ihre Jugendlichkeit. Das spräche für Auffrischung, Umbruch, Neustart. Passt wiederum aber nicht zum ausgerufenen Ziel Weltmeister. Die Fans dürfen sich auf jeden Fall wundern. Und sich wünschen, dass dieser Test nur ein sehr vorläufiges Bild der Südafrika-Mannschaft liefert. Man soll ja bekanntlich hoffen. Vielleicht bringt Sindelfingen ja Einsichten beim Trainer. Damit der Leistungstest nach dem Leistungstest nicht auch so unschöne Ergebnissen bringt: Die WM.

(Philip Scupin)

Advertisements

Guten Rutsch!!

Tja, nun ist es so gut wie rum, das Jahr 2009. Das Jahr 1 des Flutlichter Blogs. Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch und ein tolles neues Jahr. Mein Blog wird euch auch in 2010 wieder mit vielen Hintergrundberichten und aktuellen News versorgen. Einen hab ich dann noch für euch: Das Video vom inoffiziellen „Tor des Jahres“ – einen besseren Ausklang gibt’s wohl nicht. Viel Spaß mit Grafite…

Flops der Hinrunde: Hertha und andere Katastrophen

Flutlichter: Das Bundesliga-Blog. Garantiert pointiert!

Gestern hat Flutlichter die positiven Erscheinungen der Bundesliga-Hinrunde gerühmt, heute gilt der Blick den Enttäuschungen und Schattenseiten des ersten Halbjahres 2009/2010. Es zeigt sich: Aktionismus und ständige Wechselspiele schmälern die Erfolgsaussichten.

Hinrunden-Flops:

  • Tranfers kurz vor/ kurz nach Saisonbeginn: Wer im August noch nicht fertig mit seinem Kader ist oder nicht zufrieden, der bessert noch schnell nach – vermeintlich. Gerade in diesem Spieljahr zeigt sich: Last-Minute-Käufe machen Mannschaften nicht zwingend besser. Ob Pejcinovic und Bengtsson in Berlin oder Berg und Rozehnal in Hamburg, sie alle konnten bislang ihre Tauglichkeit nur selten unter Beweis stellen. Hinzu kommt oft, wie in den Fällen Maniche (Köln) und Hleb (Stuttgart), dass hochdekorierte, gut bezahlte Spieler, die um den Saisonstart herum verpflichtet werden, das Gehalts- und Mannschaftsgefüge durcheinander wirbeln. Wenn sie dann noch nicht einmal überzeugen – doppelt schlecht. Merke: Wer spät kommt, ist nicht immer früh ein Gewinn.
  • deutsche Nationalspieler: Lukas Podolski, Marcel Schäfer, Andreas Beck, Thomas Hitzlsperger, Serdar Tasci, Piotr Trochowski, Miro Klose – wo man auch hinschaut: Die Hinrunde war für den Stamm der deutschen Nationalspieler ein verlorenes Halbjahr, ein Rückschritt. Noch dazu erwächst vielen ausgerechnet durch ambionierte (Noch-)Nicht- und Ex-Nationalspieler Konkurrenz im Bundesligateam: Schäfer wurde von Johnson, Hitzlsperger von Träsch, Trochowski von Jansen und Klose (auch) von Müller verdrängt. Immerhin, einige wenige hielten die Fahne der Nationalelf hoch: Per Mertesacker spielt ein tolle, Mario Gomez eine gute Saison. Und Simon Rolfes spielte bis zur Verletzung seine wahrscheinlich beste.
  • Macht der „Fans“: Wenn Jens Lehmann eines richtig gemacht hat in dieser für ihn äußerst zweifelhaften Hinrunde, dann war dies seine Äußerung nach der Entlassung von Markus Babbel. Er kritisierte den Verein, vor den über die Stränge geschlagenen „Fans“ in die Knie gegangen zu sein. Dass ein Trainer gehen muss, weil die Mannschaft von den eigenen Anhängern Angst haben muss, ist ein Armutszeugnis. Gleiches gilt für Bochum: Auch Marcel Kollers Rauswurf war die Folge wütender, ausufender Proteste. Die Kritik geht aber nicht nur an die Vereine. Gerade nach dem Selbstmord von Robert Enke darf man von Fußballzuschauern mehr Anstand erwarten.
  • Nürnbergs Chefetage: Zitate aus dem Frankenland: „Ich bin kein Trainerkiller“ (Präsident Schäfer), „Der Weg mit Michael Oenning ist alternativlos“ (Sportdirektor Bader). Am 21.Dezember musste Oenning seinen Hut nehmen. Spätestens mit diesem Tag ist das Schmierentheater wieder endgültig zurück beim „Club“. Klar hat der Trainer vieles falsch gemacht, doch man gönnte ihm von Anfang an nicht die Ruhe eines Robin Dutt in Freiburg oder Thomas Tuchel in Mainz. Eine Ruhe, die Nürnberg so dringend bräuchte, um endlich mal wieder zwei Jahre am Stück sorgenfrei zu bleiben. Schuldenfrei ist der FCN übrigens auch nicht – noch so eine Hiobsbotschaft in diesem Halbjahr zum Vergessen.
  • Sonntag, 15:30: Die Stadien der Bundesligisten sind voll wie nie, nur zu welchem Preis? Den Amateurclubs bleibt so langsam, aber sicher die Luft weg. Manchmal lohnt es sich nicht einmal mehr, einen Würstchenstand aufzubauen. Hier muss zur neuen Saison umgedacht werden und die DFL muss ihre Ignoranz gegenüber den Kleinen endlich aufgeben.
  • Die Rotation: Markus Babbel probierte sie aus – mit katastrophalen Folgen. Und auch die Bayern sind erst in der Spur, seit van Gaal eine feste Formation aufbietet. Kontinuität zahlt sich messbar aus. Vielleicht reift diese Erkenntnis zur Rückrunde auch in Nürnberg und Wolfsburg, die sich als Weltmeister im Wechseln der taktischen Ausrichtung entpuppten.
  • Hertha BSC: Die Katastrophe schlechthin in dieser Hinrunde: 17 Spiele, 1 Sieg, 6 Punkte, 1 Auswärtspunkt, schlechteste Abwehr, drittschlechtester Angriff, seit 3 Monaten Letzter, minus 26 Tore, Favre entlassen, Wichniarek geholt, 2 Punkte in 10 Spielen unter Funkel, seit 16 Spielen sieglos, 1o Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz. Und das lassen wir jetzt einfach mal so stehen. Glück auf, Berlin.

(Philip Scupin)

Die Hinrunden-Tops: Magath ist ein Muss

Flutlichter: Das Bundesliga-Blog. Garantiert pointiert!

Zwischen Lobeshymne und Abgesang liegen im Fußballgeschäft manchmal nur wenige Oktaven. Und doch hat sich auch in dieser Hinrunde wieder herausgestellt: Es gibt auch sie, die glasklaren Tops und Flops.

Tops der Hinrunde:

  • junge deutsche Spieler aus den unteren Ligen: Mit Badstuber, Müller, Reus und Großkreutz sind nur vier genannt, die in der Vorsaison noch in Liga 2 kickten und mittlerweile zum Stamm ihrer Bundesliga-Clubs gehören. Und das Tollste daran ist, dass sie es kraft ihrer eigenen Leistungen geschafft haben – nicht aus Mangel an Alternativen.
  • Offensivfußball: Eigentlich ein Dauerwort in jeder Jubelliste und doch, gerade jetzt, berechtigt. Trotz sinkenden Toreschnitts (die zweitwenigstens in der Bundesligahistorie) kann man wirklich nicht behaupten, die Defensivfanatiker dominierten die Liga. Im Gegenteil: Die Knauserer Köln, Hertha und Nürnberg stehen unten drin, vorne begeistern Leverkusen, die Bayern und der HSV. Und Wolfsburg steht in der ersten Tabellenhälfte – bei bereits 32 Gegentreffern. Eine Ausnahme bestätigt die Regel: Schalke 04.
  • Jupp Heynckes: Bayer sorgte vor Saisonstart für viele Stirnrunzler, als man Labbadia nach Hamburg abschob und Heynckes eine Vollbeschäftigung gab. Das wirkte wie ein Schritt zurück. Nun bot Leverkusen 17 Spieltage lang tollen Fußball, wie letzte Saison unter Labbadia. Nur das Mannschaftsgefüge und die Einstellung der Profis scheinen austarierter zu sein. Der Trainer verlangt von seinen Spieler Selbstorganisation und Verantwortungsbewusstsein. Und das ist nichts von gestern, sondern vielmehr – äußerst modern.
  • Auswärtsstärke: Der Faktor Heimspiel ist diese Saison fast zu vernachlässigen: 32 % aller Spiele gingen an die Zugereisten und es gab gerade mal 10 Heimsiege mehr als Auswärtssiege. Die Teams der unteren Tabellenhälfte haben sogar gleich viele Heim- wie Auswärtsspiele für sich entschieden. Beispiel gefällig? Der Tabellen-16. Bochum hat 3 Siege auf des Gegners Platz verbucht, Freiburg sogar schon 4. Die Fragen lauten also: Sind die Fans schlechter geworden und die Stadien austauschbar? Nichts dergleichen ist wohl richtig. Die meisten Trainer lassen ganz einfach mutiger spielen.
  • Borussia Mönchengladbach: Gladbach: Eine gesichtslose, stumpf spielende Truppe, die nur darauf angelegt ist, möglichst kein Spiel zu Stande kommen zu lassen? Das war mal. Unter Michael Frontzeck machen die „Fohlen“ Spaß, zelebrieren Torfestivals (gegen Hannover, Bochum, HSV) und spielen sogar in Leverkusen und München munter mit. Das stimmige Mannschaftspuzzle hat die Borussia vor allem den tollen Tranfers von Sportdirektor Eberl zu verdanken – auch mal was Neues in Gladbach.
  • U21-Europameister in der Bundesliga: Ihre Erfolgsgeschichte endete nicht mit dem Finale von Göteborg: Die U21-Europameister Toni Kroos, Daniel Schwaab, Mats Hummels, Jerome Boateng, Sven Bender und Mesut Özil haben die Euphorie des Sommers mitgenommen. Was wäre Bremen dieses Jahr ohne Özil? Die Dortmunder Serie begann mit der Hereinnahme von Hummels und Bender. Das alles sind Belege, dass die Nachwuchs-Titel des DFB Aussagekraft haben und dass sein Weg richtig ist.
  • Felix Magath: Der Meistertrainer zählt gleich wieder zu den Gewinnern. Was er sowohl taktisch, wie auch von den Ergebnissen her binnen Monaten aus Schalke machte, verdient Respekt. Wie er es aber gerade auf mentaler Ebene verstand, Schalke zur Ruhe und auf die Siegerstraße zurückzubringen, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Magath setzt auf junge, unverbrauchte Spieler und die Fans danken es ihm mit Geduld. Und diese Geduld wiederum hilft den Stars im Team, die noch vor Monaten jede Lust an Schalke verloren hatten. Farfan, Bordon, Kuranyi – ihr Aufschwung ist Magaths Verdienst. Keine Siegerliste kommt 2009 ohne ihn aus. Magath ist ein Muss.

(Philip Scupin)

Starke Nobodys und schwächelnde Nationalspieler

Flutlichter: Das Bundesliga-Blog – garantiert pointiert!

Schon heute geht die Hinrunden-Analyse in ihre dritte Runde. Wer gehört zu den Gewinnern, wer konnte bisher noch gar nicht überzeugen? Die Ranglisten „Aufsteiger“ und „Absteiger“ geben Antworten! Dazu: Welche Liga-Debütanten sind Volltreffer, welche Importe sind bislang Fehlgriffe?

Top 20: Aufsteiger der Hinrunde

  1. Nuri Sahin (Dortmund)
  2. Holger Badstuber (Bayern)
  3. Lukas Schmitz (Schalke)
  4. Heinz Müller (Mainz)
  5. Jefferson Farfan (Schalke)
  6. Aaron Hunt (Werder)
  7. Toni Kroos (Leverkusen)
  8. Sven Bender (Dortmund)
  9. Marco Reus (M’gladbach)
  10. Tim Hoogland (Mainz)
  11. Andreas Ivanschitz (Mainz)
  12. Pirmin Schwegler (Frankfurt)
  13. Thomas Müller (Bayern)
  14. Albert Bunjaku (Nürnberg)
  15. Roel Brouwers (M’gladbach)
  16. Stefan Reinartz (Leverkusen)
  17. Jerome Boateng (HSV)
  18. Kevin Großkreutz (Dortmund)
  19. Daniel van Buyten (Bayern)
  20. Jan Rosenthal (Hannover)

Top 20: Absteiger der Hinrunde

  1. Miroslav Klose (Bayern)
  2. Thomas Hitzlsperger (Stuttgart)
  3. Artur Wichniarek (Hertha)
  4. Andrea Barzagli (Wolfsburg)
  5. Cicero (Hertha)
  6. Luca Toni (Bayern)
  7. Pierre Womé (Köln)
  8. Milivoje Novakovic (Köln)
  9. Grafite (Wolfsburg)
  10. Andreas Görlitz (Bayern)
  11. Nelson Valdez (Dortmund)
  12. Stanislav Sestak (Bochum)
  13. Maximilian Nicu (Hertha)
  14. Halil Altintop (Schalke)
  15. Levian Kobiashvili (Schalke)
  16. Hamit Altintop (Bayern)
  17. Marek Mintal (Nürnberg)
  18. Piotr Trochowski (HSV)
  19. Gerald Asamoah (Schalke)
  20. Michael Rensing (Bayern)

Top 5: Liga-Neulinge als Volltreffer

  1. Eljero Elia (HSV)
  2. Andreas Ivanschitz (Mainz)
  3. Sven Bender (Dortmund)
  4. Lucas Barrios (Dortmund)
  5. Didier Ya Konan (Hannover)

Top 5: Liga-Neulinge als Enttäuschungen

  1. Aliaksandr Hleb (Stuttgart)
  2. Marcelo Moreno (Bremen)
  3. Anatoliy Tymoshchuk (Bayern)
  4. David Rozehnal (HSV)
  5. Maniche (Köln) 

 

Morgen dann noch ein Blick auf die Entwicklungen in der Liga in der Spielzeit 2009/2010. Was war Top in der Hinrunde und was Flop?

(Philip Scupin)

Hinrunden-Bilanz, Teil 2 – Offensive

Flutlichter: Das Bundesliga-Blog – garantiert pointiert!

Heute im Flutlicht: Die Top- und Floplisten der Mittelfeldspieler und Stürmer

Mittelfeld-Top 5: Glanzlichter

  1. Mesut Özil (Werder)
  2. Toni Kroos (Leverkusen)
  3. Eljero Elia (HSV)
  4. Nuri Sahin (Dortmund)
  5. David Jarolim (HSV)

Mittelfeld-Top 5: Glanzlose

  1. Aliaksandr Hleb (Stuttgart)
  2. Thomas Hitzlsperger (Stuttgart)
  3. Marek Mintal (Nürnberg)
  4. Cicero (Hertha)
  5. Petit (Köln)

Stürmer-Top 5: Glanzlichter

  1. Stefan Kießling (Leverkusen)
  2. Jefferson Farfan (Schalke)
  3. Ivica Olic (Bayern)
  4. Kevin Kuranyi (Schalke)
  5. Mladen Petric (HSV)

Stürmer-Top 5: Glanzlose 

  1. Miroslav Klose (Bayern)
  2. Luca Toni (Bayern)
  3. Artur Wichniarek (Hertha)
  4. Milivoje Novakovic (Köln)
  5. Markus Rosenberg (Bremen)

Morgen gibt es Teil 3: Die Auf- und Absteiger der Hinrunde, die Tops und Flops der Liga-Neuzugänge!

(Philip Scupin)

Hinrunden-Bilanz: Glanzlichter und Glanzlose

Flutlichter: Das Bundesliga-Blog – garantiert pointiert!

Die Hinrunde ist vorüber und das Jahr neigt sich dem Ende entgegen – Zeit für eine Bilanz. Flutlichter nutzt die Weihnachtstage, um die Tops und Flops der ersten 17 Spieltage zu beleuchten. Hier gibt es die Antwort auf die Frage: Glanzlicht oder Glanzlos? Heute geht’s los mit Torwächtern und Abwehrrecken.

Torhüter-Top 3: Glanzlichter

  1. Hans-Jörg Butt (Bayern)
  2. Heinz Müller (Mainz)
  3. Tim Wiese (Werder)

Torhüter-Top 3: Glanzlos

  1. Logan Bailly (M’gladbach)
  2. Jens Lehmann (Stuttgart)
  3. Michael Rensing (Bayern)

Abwehr-Top 5: Glanzlichter

  1. Daniel van Buyten (Bayern)
  2. Sami Hyypiä (Leverkusen)
  3. Gonzalo Castro (Leverkusen)
  4. Dante (M’gladbach)
  5. Marcelo Bordon (Schalke)

Abwehr-Top 5: Glanzlos

  1. Andrea Barzagli (Wolfsburg)
  2. Pierre Womé (Köln)
  3. Nemanja Pejcinovic (Hertha)
  4. Andreas Wolf (Nürnberg)
  5. Martin Demichelis (Bayern)

Diese Auswahl ist natürlich absolut subjektiv und beruht nicht auf Leistungsdaten. Ist die Analyse richtig? Sagt eure Meinung!

Übrigens: Schon morgen geht’s weiter, mit Glanzlichtern und Glanzlosen aus der Welt der Offensivabteilung…

(Philip Scupin)